Warum ist die Sonne morgens Rot?

rote Sonne am Morgen

Warum scheint die Sonne morgens Rot?

Was gibt es schöneres als einen Sonnenaufgang am frühen Morgen oder einen romantischen Sonnenuntergang am Meer? Das Licht des Morgenrots oder Abendrotes wirkt beruhigend und wunderschön zugleich. Aber warum ist die Sonne morgens Rot? Und wie erklärt man dieses optische Phänomen? Das Morgenrot ist die rötliche oder orange Färbung des Osthimmels, die kurz vor oder während des Sonnenaufgangs auftritt, manchmal auch noch, wenn die Sonne bereits tief am Himmel steht. Das Abendrot bezeichnet das entsprechende Phänomen am abendlichen Westhimmel während oder kurz nach dem Sonnenuntergang.

Wie entsteht Morgenrot und Abendrot?

Wie entsteht Morgenrot und Abendrot?

Die Erklärung: Wie entsteht Morgenrot und Abendrot

Diese Schauspiele entstehen durch die Streuung des Lichtes durch Luftmoleküle, Wassertröpfchen und auch kleinste Staubteilchen, die unser Auge als Veränderung der Farbe wahrnimmt. Die Sonne strahlt das Licht mit vielen verschiedenen Wellenlängen und Frequenzen ab. Das Sonnenlicht besteht dabei für uns aus verschiedenen Farbtönen – rot, orange, gelb, grün, blau, und violett. Die blaue Farbe wird dabei viel schneller gestreut als die Rote, weil sie eine kürzere Wellenlänge hat. Über größere Strecken wird der blaue Anteil des Lichts deshalb stärker reduziert. Am Abend ist der Weg des Lichtes zur Erde verändert und deshalb sehen wir vor allem die roten Anteile des Lichts. Das menschliche Auge nimmt Licht dann mit einer Wellenlänge von 760 Nanometern als rote Farbe wahr. Da beim Sonnenaufgang und Sonnenuntergang das Licht einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen muss als am Tag, gelangt ein Großteil des blauen Lichts nicht mehr zur Erde und das rote Licht überwiegt. Das typische Rot wird durch das Anstrahlen von Wolken zusätzlich verstärkt.

 

Nach Naturereignissen wie zum Beispiel einem Vulkanausbruch lassen sich die schönsten und intensivsten Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge beobachten. Durch die vielen Aschenpartikel in der Luft wird das Sonnenlicht öfter gebrochen, und der ganze Himmel wird in ein leuchtendes und mystisches Rot getaucht. Unser Sehnerv unterliegt durch die vielen Lichtbrechungen einer optischen Täuschung und so entsteht im Gehirn für uns die Information, dass der Himmel rot ist.

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Das Farbspektrum (externer Link)

Sonnenallergie behandel, Symptome und Enstehung

Eine Sonnenallergie trübt die Freude am entspannten Sonnenbad.

Endlich wieder warme Temperaturen! Was gibt es Schöneres als ein entspanntes Bad auf der Liege in der Sonne, um die Energiereserven wieder aufzutanken? Doch nicht alle Menschen können diese Freude unbeschwert genießen. Sie leider unter einer sogenannten Sonnenallergie und für sie sind die bräunenden UV-Strahlen mehr Fluch als Segen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist eine Sonnenallergie genau genommen keine richtige Allergie. Der umgangssprachliche Begriff beschreibt vielmehr verschiedene Erkrankungen, die durch eine Reaktion auf das Sonnenlicht ausgelöst werden. Dabei versagt der natürliche Schutzmechanismus des Körpers vor UV-Strahlen und es treten Symptome wie eine juckende, brennende Haut und Blasen oder Quaddeln am Körper auf. Im Allgemeinen sind drei verschiedene Typen einer Sonnenallergie bekannt: Die polymorphe Lichtdermatose (PLD), die fotoallergische Reaktion und die Mallorca-Akne.

 

Doch wie entsteht eine Sonnenallergie eigentlich?

Eine Sonnenallergie wird je nach Typ durch verschiedene Faktoren verursacht. Unter anderem können Autoimmunerkrankungen oder auch Stoffwechselstörungen eine Rolle spielen. So stellt sich bei der fotoallergischen Reaktion eine Sonnenallergie zum Beispiel als Wiesengräserdermatitis dar. Das ist eine Reaktion der Haut auf bestimmte Wiesengräser in Kombination mit der Lichteinwirkung. Das Sonnenlicht ist dabei nur eine Komponente der Allergie. Weiterhin kann eine Sonnenallergie auch eine Überreaktion der Haut auf eine ungewohnte starke Bestrahlung durch UV-A und UV-B Strahlen sein. Deutliche Symptome und Veränderungen der Haut zeigen sich dann zum Beispiel bei der polymorphen Lichtdermatose. Auch bei der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes, die ebenfalls als Sonnenallergie bezeichnet wird, treten die Veränderungen der Haut häufig stärker auf, wenn sie dem intensiven Sonnenlicht ausgesetzt war. Oft geht diese Erkrankung sogar einher mit Kopfschmerzen und Fieberschüben.

 

Was kann man gegen eine Sonnenallergie machen?

Einen pauschalen Behandlungsansatz gibt es für die Symptome einer Sonnenallergie leider nicht.

Mediziner empfehlen auf jeden Fall das Auftragen einer Sonnencreme mit einem entsprechenden Lichtschutz gegen die krankheitserregenden UV Strahlen. In schweren Fällen behandeln Ärzte Patienten auch mit einer gezielten Lichttherapie und verordnen die vorsorgliche Einnahme von hoch dosiertem Betacarotin. Zusätzlich können Kalzium und Antioxidantien den Körper dabei unterstützen, dass Sauerstoffradikale in der Haut keine Schaden mehr anrichten. Als alt bewährtes Hausmittel wird reiner Zitronensaft empfohlen, der viel Vitamin C liefert, welches zu den wichtigsten Antioxidantien gehört. Auch Früchte aus den sonnigen Regionen der Welt, wie zum Beispiel Rosmarin, Knoblauch, Limetten und Orangen enthalten gesunde Antioxidantien.

 

Ist eine Sonnenallergie angeboren oder kann sich eine Sonnenallergie im Alter entwickeln?

Eine Sonnenallergie ist nur in seltenen Fällen angeboren. Oft entwickelt sie sich durch äußere Umstände, wird durch Autoimmunerkrankungen verursacht und kann auch durch die Einnahme von Medikamenten entstehen. Bei manchen Sonnenallergien lässt sich oft auch gar nicht nicht feststellen, wieso der Betroffene plötzlich eine Überreaktion auf das Sonnenlicht hat.

Eine Sonnenallergie kann sich auch im Alter noch entwickeln

Eine Sonnenallergie kann sich auch im Alter noch entwickeln

 

 

Kann man Sonnenallergie erfolgreich behandeln?

Grundsätzlich gilt in jedem Fall bei den ersten Anzeichen einer Sonnenallergie: „Sofort raus der Sonne!“ Eine kühlende Dusche oder ein paar kalte Umschläge verschaffen eine erste Linderung. Heilende Salben oder Sprays, die Glucocorticoiden und Hydrocortison enthalten, wirken den Hautreizungen entgegen und erneuern das Hautbild. Bei sehr schweren Hautreizungen kann die Einnahme von Antibiotika erforderlich werden, weil durch offene Hautverletzungen (zum Beispiel aufgekratzte Pusteln) Krankheitserreger in den Körper eindringen und das Immunsystem angreifen könnten.
⇒ Auch interessant: Sonnenbrand mit Hausmitteln behandeln

 

Ist Sonnenallergie gefährlich?

Eine Sonnenallergie ist nicht ansteckend und auch nicht gefährlich. Selbstverständlich müssen die Symptome und die Ursachen behandelt werden. Wichtig ist immer ein ausreichender Schutz vor UV-Strahlen und eine angemessene Zeitbegrenzung beim Aufenthalt in der Sonne, um die Haut vor Reizungen zu schützen.

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⇒ Auch interessant: 3 Tipps für langanhaltende Bräune

 

Welcher Hauttyp wird schnell braun?

Welcher Hauttyp wird am schnellsten braun?

Welche Hauttypen gibt es?

In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Hauttypen es gibt und welche Hauttypen schneller braun werden als andere. Generelle Infos zum Bräunen findet ihr in den Artikeln „schnell braun werden“ und „Tipps für langanhaltende Bräune„Bei der Bestimmung der Hauttypen wird in fünf verschiedene Kategorien unterschieden.

  1. Die normale Haut:

Dieser Hauttyp ist besonders pflegeleicht und weder zu trocken noch zu fettig. Die Talgproduktion funktioniert optimal und der Feuchtigkeitsgehalt ist perfekt ausgeglichen. Markant ist ein rosiger und feinporiger Teint. Hautunreinheiten treten nur selten auf. Zur Pflege und zum Schutz der Haut ist die richtige Sonnencreme bei einer starken UV-Belastung und eine Pflegecreme bei Kälte trotzdem wichtig.

  1. Die sensible Haut:

Die sensible Haut reagiert empfindlich auf Veränderungen wie zum Beispiel große Temperaturunterschiede, eine intensive Sonneneinstrahlung, Kälte, verschiedene Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und auch auf Stress und verschiedene Nahrungsbestandteile. Die Haut bekommt rote Flecken, juckt und weißt trockene Stellen auf. Eine sensible Haut kann genetisch veranlagt sein oder auch nur ein temporärer Zustand sein. Sie kann manchmal ein Anzeichen für eine bestehende Allergie oder eine Unverträglichkeit sein. Bei sensibler Haut sollte die Sonneneinstrahlung stark reduziert werden, da Personen mit sensible Haut oft schneller Sonnenbrand bekommen. Sollte es euch einmal passieren, dass ihr eine Hautreizung durch die Sonne habt, haben wir hier ein Paar Tipps zum Sonnenbrand behandeln.

  1. Die trockene Haut:

Einer trockenen Haut fehlt es oft an Feuchtigkeit oder Talg. Die Haut fühlt sich rau bis schuppig an und kann rissig sein. Sie ist anfälliger für Entzündungen und neigt zur Faltenbildung auf der Stirn. Trockene Haut kann Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend speichern. Auch die Kopfhaut und Ansätze der Haare sind oft trocken. Der Teint ist feinporig und die Haut kann schneller rissig werden. Ebenso ist trockene Haut anfällig für Entzündungen. Gerade wenn ihr trockene Haut habt, solltet ihr euch rund 2 Stunden bevor ihr in die Sonne geht mit Sonnenschutz eincremen und dies über den Tag immer wieder wiederholen. Besonders wichtig ist auch die Pflege der Haut nach dem Sonnenbad.

  1. Die Mischhaut:

Eine Mischhaut ist trocken und fettig zugleich. An Stirn, Nase und an öligen Stellen ist diese Haut sehr großporig und somit empfindlich für Pickel. An anderen Stellen ist die Mischhaut sehr trocken oder auch ganz normal. Insgesamt wirkt die Haut glänzend.

  1. Die fettige und unreine Haut:

Bei diesem Hauttyp kommt es zu einer übermäßigen Talgproduktion, wodurch sich permanent ein öliger Film über das Gesicht legt. Der Talg sammelt sich an der Hautoberfläche, verstopft die Talgdrüsenporen und Unreinheiten entstehen.

Wie kann ich bestimmen, welcher Hauttyp ich bin?

Die Beschaffenheit der Haut ist keine dauerhafte Eigenschaft, sondern kann sich über die Jahre und auch durch äußere Faktoren verändern. Umwelteinflüsse, hormonelle Umstellungen und auch Medikamente können den Hauttyp beeinflussen. Es ist immer von Vorteil den eigenen Hauttyp zu kennen, damit man sie optimal pflegen kann.
Mit einem Hauttypentest kann man bestimmen, welcher Hauttyp man am wahrscheinlichsten ist. Zur sicheren Bestimmung kann ein Dermatologe mit einer genaueren Experteneinschätzung weiterhelfen.

Welcher Hauttyp wird am schnellsten braun?

Wer eine hellbraune Haut und dunkle Haare hat, kann sich glücklich schätzen. Dieser Hauttyp kann stundenlang das Bad in der Sonne genießen. Mit der passenden Sonnencreme und einem entsprechenden Lichtschutzfaktor kann man sich so bis zu fünf Stunden unbesorgt in der Sonne entspannen und sich danach über einen perfekten braunen Teint freuen.

Dunklerer Hauttypen werden schneller braun als helle

Dunklerer Hauttypen werden schneller braun als helle

Welcher Hauttyp bekommt am schnellsten Sonnenbrand?

Menschen mit einer hellen Haut und vielen Sommersprossen sind besonders empfindlich für einen Sonnenbrand. Sie sollten sich maximal 5-10 Minuten ungeschützt der intensiven und heißen Sonne aussetzen, sonst droht ein schmerzhafter und gefährlicher Sonnenbrand.

Warum bekommen helle Hauttypen schneller Sonnenbrand?

Menschen mit heller Haut gehören zum Pigmentierungstyp I oder II. Der Pigmentierungsgrad der Haut hängt davon ab, wie viel Hautfarbstoff „Melanin“ in der Haut gebildet wird. Melanin wird unterschieden in Eumelanin und Phäomelanin. Eumelanin wird viel von dunklerer Haut produziert. Dieses kann UV-B-Strahlen und freie Radikale unschädlich machen. Hellhäutige Menschen bilden in der Haut Phäomelanin, einen Hautfarbstoff, der nur sehr wenig vor einer starken Sonneneinstrahlung schützt. Hellhäutige Menschen sollten deshalb zum Sonnenbaden immer eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwenden.

Sonnenbrand im Gesicht behandeln nach Sonnenbad mit Sonnenbrille

Was hilft gegen Sonnenbrand?

Grundsätzlich gilt: Sonnenbrand sollte gar nicht erst entstehen. Schmiert euch vor einem Sonnenbad immer mit ausreichendem Sonnenschutz ein.

Ein ausgiebiges Sonnenbad im Urlaub oder an lauen Sommertagen nach der Arbeit ist entspannend und sorgt für einen attraktiven Teint. Doch Achtung hier lauert eine tückische und zumeist Schmerz verursachende Gefahr! Wer sich nicht richtig schützt und der Sonne zu lange ausgesetzt ist, kann sich einen unangenehmen Sonnenbrand holen. Die Haut rötet sich, beginnt zu jucken und spannt leicht. Schon vor den spürbaren Anzeichen haben die UV Strahlen der intensiven Sonne Schäden in den Hautzellen hinterlassen. Extreme und ständige Verbrennungen durch die Sonne können auf lange Sicht zu Hautalterungen führen und sogar das Hautkrebs-Risiko steigern.

Wenn es dann aber doch mal passiert ist und ihr eure Haut nach einem Sonnenbrand heilen und pflegen möchtet, findet ihr im Folgenden ein paar hilfreiche und wertvolle Tipps gegen Sonnenbrand, damit ihr den Sonnenbrand behandeln könnt und aus roten Stellen wieder ein gesunder und schöner Teint wird. Besonders das Gesicht ist aufgrund der durchgängigen Sonnenbestrahlung besonders gefährdet. Daher haben wir für euch auch die passenden Tipps für schnelle Hilfe bei Sonnenbrand im Gesicht.

 

Sonnenbrand immer kühlen – Schnelle Hilfe gegen Sonnenbrand

Sonnenbrand behandeln mit Kälte: Der erste Schritt. Dabei haben sich sowohl natürliche Hausmittel als auch Produkte aus der Apotheke bewährt.

Um Schmerzen eines Sonnenbrandes zum Beispiel im Gesicht zu lindern und der Haut eine Abkühlung zu gönnen, hilft im Notfall natürlich erst einmal kühles Wasser. Dazu dient entweder eine lauwarme bis kühle Dusche, ein frisches Bad oder ein in kühles Wasser getränktes Baumwolltuch, das sanft auf die von der Sonne gereizten bzw. verbrannten Stellen gelegt wird. Zusätzlich sollte man auch umgehend viel Wasser trinken, damit sich der Körper nach einem Sonnenbrand von innen abkühlen kann und kein Hitzschlag droht. Die wirksame Flüssigkeitszufuhr unterstützt gleichzeitig die Haut bei der Bildung von neuen und gesunden Zellen. Eiswürfel, Kühlpads und Eisbeutel aus dem Tiefkühlschrank sind ebenso alt bewährte und wirksame Hausmittel um Rötungen und Schmerzen zu lindern. Damit kein Kältebrand droht, sollten diese in Handtücher eingewickelt werden und dann auf den Sonnenbrand gelegt werden. Auch Gurkenscheiben für die Gesichtspartien wirken kühlend und sorgen dafür, dass sich die verbrannten Poren verengen und zusammenziehen und der Schmerz nachlässt.

Sonnenbrand kühlen. DIe schnelle Hilfe bei Sonnenbrand

Durch Kühlung der roten Stellen kann Sonnenbrand behandelt werden.

 

In der Apotheke gibt es selbstverständlich auch medizinische Präparate, die zur Kühlung der verbrannten Körperpartien eingesetzt werden können. Sprays und Cremes, die Hydrocortison enthalten, haben eine angenehme kühlende Wirkung und können einfach auf die Haut aufgetragen werden. Selbst schwer erreichbare Stellen wie zum Beispiel die Kniekehlen lassen sich so gut und gezielt behandeln. Um Sonnenbrand im Gesicht zu behandeln, sollte man die Haut immer wieder Kühlen über den Abend.

 

Haut mit Sonnenbrand behandeln und bei der Heilung unterstützen

Natürliche Substanzen wie das Aloe Vera der Aloe Vera Pflanze gehören zu den effizienten und pflegenden Hausmitteln zum Sonnenbrand behandeln. Aloe Vera wirkt entzündungshemmend und steigert den Zellstoffwechsel. Es lindert den Juckreiz und beschleunigt die Zellregeneration.  Mit verschiedenen Vitaminen und pflanzlichen Stoffen trägt dieser Wirkstoff zur Heilung der Haut bei und wird auch als präventives Mittel eingesetzt.

 

Sonnenbrand behandeln mit Aloe Vera

Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand. Behandlung mit Aloe Vera

Auch frischer Zitronensaft hilft bei Sonnenbrand und wird effizient als Basisreinigung verwendet, weil er aufgrund seines Säuregehaltes für eine gründliche Reinigung der wunden Stellen sorgt.

Verschiedene Präparate, die es sowohl in der Apotheke als auch in der Drogerie zu kaufen gibt, können die Genesung der Haut ebenfalls unterstützen. Hierfür kann eine sanfte und hydroallergene Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden. Auch Öle oder Lotions ohne Chemikalien reizen die Haut nicht und geben ihr ihre Geschmeidigkeit zurück. Achtet darauf das ihr die Stellen mit Sonnenbrand dauerhaft kühl und eingecremt haltet. So könnt ihr Sonnenbrand schnell wegbekommen.

Eine schmerzlindernde Steroidsalbe lässt Schwellungen abklingen und hilft hervorragend bei stärkeren Sonnenbränden. Rezeptfreie Steroide können ohne Bedenken angewendet werden.

Nach einer erfolgreichen, kompletten Heilung der Haut steht zukünftigen Sonnenbädern nichts mehr im Weg. Damit jedoch kein erneuter Sonnenbrand droht, empfiehlt es sich immer, die Haut ausreichend vor der direkten Sonneneinstrahlung zu schützen und genügend Sonnencreme aufzutragen.

Sonnenbrand Prävenzion Sonnenbad nur mit Sonnenschutz

Sonnenbrand immer vermeiden. Kein Sonnenbad ohne ausreichenden Sonnenschutz!

Grundsätzlich solltet ihr euch nach einem Sonnenbrand (Beispiel erster Urlaubsstag) in den Folgetagen nicht in die Sonne begeben. Auch nicht im Schatten. Denn sowohl im Schatten (Siehe auch: Wird man im Schatten braun?) als auch mit Sonnencreme werdet kommen weiterhin reizenden (bräunende) UV-Strahlen auf die Haut. Daher lieber erstmal komplett vom Sonnenbrand erholen bis es wieder an den Strand geht.

Auch interessant: Wird man nach einem Sonnenbrand braun?

 

 

 

 

 

 

WIrd Sonnenbrand braun

Wird die Haut nach einem Sonnenbrand braun?

Um die Frage, ob man auch nach Sonnenbrand braun werden kann, zu beantworten, muss man erstmal verstehen wir die Bräunung der Haut funktioniert. (Siehe auch: Wie werde ich braun?)  Obwohl der Mensch die Sonnenstrahlen braucht, um das nicht körpereigene Vitamin D zu bilden (Siehe auch: Vitamin D: Sonne), kann die Strahlung der Sonne die Haut schädigen. Wenn die UV-B-Strahlen der Sonne zu tief in die Haut eindringen, können sie erhebliche Schäden hervorrufen. Diese Schäden – der Sonnenbrand  – zeigen sich durch gerötete Haut, starker Wärmeentwicklung  und Schmerzen bei Berührung der verbrannten Haut. Damit das tiefe Eindringen der UV-Strahlen, und ein damit verbundener Sonnenbrand – verhindert wird, bildet der Körper eine Abwehr durch die Bildung von Melaninen. Diese Abwehr äußert sich in einem braun werden der äußeren Hautschicht. Von der braunen Schutzschicht werden die gefährlichen UV-Strahlen aufgenommen und können so nicht direkt in tiefere Hautschichten vordringen. Die braune Schutzschicht verhindert also die Schädigung tieferer Hautschichten. Bei einem Sonnenbrand hat der natürliche Schutzmechanismus der Haut bereits angefangen. Allerdings war die Sonne dann zu stark und die Haut verbrennt.  Aber kann man nun nach Sonnenbrand braun werden?

Leichter Sonnenbrand: Braun werden nach Sonnenbrand.

Bei einem leichten Sonnenbrand können sich die Zellen noch erholen. So kommt es, dass nachdem die Erstzündung abklingt, wieder die braune Haut zu Vorschein kommt, die der Körper als Sonnenschutz gewandelt hat. Grundsätzlich wird kein Sonnenbrand in braune Haut gewandelt. Sonnenbrand ist eine entzündung der Haut. nach abklimmen der Entzündung, kann dann die vorgebräunte Haut wieder zum Vorschein kommen, soweit die Zellen noch in Takt sind und sich erholen können. (Siehe auch: Sonnenbrand behandeln)

Leichter Sonnenbrand kann sich erholen und die braune Haut wieder zum Vorschein bringen

Leichter Sonnenbrand kann sich mit ausreichend Pflege erholen und die gebräunte Haut wird wieder sichtbar

 

 

Nach Sonnenbrand braun werden: Wird meine Haut nach einem starken Sonnenbrand auch braun?

Bei starkem Sonnenbrand und einem absterben der Zellen, wird auch nach dem erholen der Haut keine braune Haut mehr zu sehen sein, da die Hautpartikel nach dem Brand komplett absterben und ausgetauscht werden. Ein starker Sonnenbrand wie auf der Abbildung zu sehen, wir in der Regel nicht zu brauner Haut wenn sich die Entzündung erholt. 

Wird man nach so einem Sonnenbrand braun?

Grundsätzlich lässt sich also sagen: Ja, man kann nach Sonnenbank braun werden.  Allerdings nur nach einer leichten Reizung der Haut. Sonnenbrand ist immer hochgradig ungesund und kann zu einer frühen Hautalterung und im schlimmsten Fall sogar zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Daher sollte Sonnenbrand gar nicht erst entstehen. Aussagen wie „Egal, der Sonnenbrand wird morgen braun“ sind einfach nur unsinnig. Schmiert euch bitte immer mit ausreichendem Sonnenschutz ein um Hautreizungen durch die Sonnen von vorne herein zu vermeiden! Sollte ihr doch mal unachtsam gewesen sein, haben wir hier ein paar Tipps für euch zum Thema Sonnenbrand behandeln.

 

 

Wie wird man Bräunungsstreifen los?

Bräunungslinien und Bräunungsabdrücke los werden

Wie wird man Bräunungsstreifen los?  3 Hacks gegen Bräunungsabdrücke vom Shirt

Zum Sommer gehören kurze und knappe Hosen oder Röcke genauso dazu wie ein knackig gebräunter Körper. Wären da nicht die Bräunungsstreifen von der Kleidung. Für 80 % der Menschen zählt zum perfekten Schönheitsideal eine glänzende Bräune auf einem makellosen Körper. Zur sonnigen Jahreszeit hat fast jeder von uns die Möglichkeit sich seinen farblichen und natürlichen Teint direkt bei einem ausgiebigen Sonnenbad aufzulegen. Oft ist die gleichmäßige Bräune für den gesamten Körper nur schwierig zu erreichen. Wer nicht die ganze Zeit nackt rumläuft oder ein bekennender FKK-Anhänger ist, wird feststellen, dass die Sonnenstrahlen mit unterschiedlicher Stärke auf die Haut treffen. Körperstellen, die durch Kleidung oder Bändchen vom Bikini bedeckt sind oder unterschiedliche Partien des Körpers bleiben heller oder weiß. Bräunungsabdrücke und Bräunungsstreifen zeichnen das Hautbild und unterbrechen den perfekten Teint.

Bräunungslinien und Bräunungsabdrücke los werden

Bräunungslinien und Bräunungsabdrücke los werden

Tipps gegen Bräunungsstreifen

Grundsätzlich gilt wie überall: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Daher Bräunungsstreifen gar nicht erst entstehen lassen. Wer nicht nackt in der Sonne liegen möchte, sollte die Bekleidung zum Sonnenbaden täglich wechseln. Mal ein Neckholder-Bikini und mal ein trägerfreies Oberteil. So werden verschiedene Stellen gebräunt und Bräunungsstreifen haben keine Chance. Eine schlichte Bekleidung ohne Schmuck und vielen Bändchen verhindert weitere Streifen auf der Haut. Eine Alternative bietet euch durchbräunende Kleidung. Mit TanMeOn werdet ihr auch unter dem Shirt braun und vermeidet harte Bräunungslinien von Beginn an.

 

TOP TIPP gegen Bräunungslinien:

Reverse Taktik – Schmiert euch an den brauneren Stellen der Bräunungsabdrücke mit einem stärkeren Sonnenschutz ein als auf den helleren. Wir empfehlen die dunkleren braunen Bereiche mit einem Sunblocker von mindestens 40+ einzuschmieren und die helleren Bereiche mit Basisschutz zu versehen. So werdet ihr an den helleren Stellen schneller Braun und könnt die
Bräunungsstreifen reduzieren. Auch Sonnencremes mit Bräunungseffekt können hier ein Probates Mittel sein. Von klassischen Selbstbräunern raten wir ab, dass sieht unnatürlich aus.
Gesamtbräunung erhöhen. Bräunungslinien sehen besonders stark aus, wenn ein Bereich des Körpers besonders weiß ist. Sobald ihr an den weißen Stellen ebenfalls eine solide Grund-bräune erreicht habt, sehen auch die Abdrücke nicht mehr so stark aus. Hier findet ihr Tipps um schnell braun zu werden

Wer im Sommer einen ebenmäßigen braunen Teint haben möchte, sollte seine Haut gut pflegen und auch hin und wieder den Schattenplatz aufsuchen. Hier kann die Haut entspannter Nachbräunen und Bräunungsstreifen nach und nach verschwinden. Und ja, man kann auch im Schatten braun werden.

Gesund braun werden

Gesunde Bräune

Gesund braun werden: 7 Hacks für eine natürliche und langanhaltende Bräune

Gesund braun werden – wie geht das? Braune Haut ist sexy und lässt uns gesund und erfolgreich aussehen. Dazu hebt Sonnenschein die Stimmung und kann deiner Energie und deinem Immunsystem einen wahren Schub geben. Trotzdem birgt die UV Strahlung hohe Risiken. Wie kann man also gesund braun werden?

Wir haben für euch die top 7 Bräunungstipps gesammelt damit ihr diesen Sommer eine gesunde und langanhaltende Bräune erhaltet. Bitte achtet beim Sonnenbaden immer darauf, dass ihr euch nicht in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr zu lange der direkten Sonneneinstrahlung aussetzt und immer Sonnenschutz auftragt. Wie stark der Sonnenschutz bei eurem Hauttyp sein sollte erfahrt ihr hier.

 

1. Ernährungstipps für gute Bräunungsergebnisse

Karotten und Pflaumen sind deine Helfer für eine schöne Bräune – diese Karotinoid reichen Lebensmittel bringen eine Menge Antioxidantien mit. Sie helfen deiner Haut, sich in der Sonne schneller zu erholen. Außerdem sorgen sie für ein natürliches Glänzen. Olivenöl und Fisch sind reich an Omega 3 und dienen dem Körper als natürliche Feuchtigkeitsquelle. Durch diese Lebensmittel kannst du deine Haut unterstützen  den ganzen Sommer über ihre natürliche Stabilität zu erhalten. Gesunde Kost bereitet die Grundlage für deine Bräune und reduziert den Alterungseffekt deiner Haut.

Gesunde Bräune

Gesund braun werden

2. Wie erreiche ich eine langanhaltende gesunde Bräune?

Das Rezept lautet: kurz und häufig! Nichts ist schlimmer, als sich im Urlaub seine Haut knallrot zu verbrennen. Achte also darauf zunächst eine solide Basisbräune zu schaffen. Wenn möglich baue deine Bräune mit kürzeren Sessions auf, das hilft eine tolle Tönung zu halten. Achte darauf immer Sonnenschutz aufzutragen, bevor du in einen sonnigen Tag startest! Das Bräunen der Haut ist -auch wenn es gut aussieht- immernoch ein Schutzmechanismus der Haut gegen UV-B Strahlen. Dabei wird durch die Bildung von Melanin durch die Hautzellen (Melanozyten) die DNA des Zellkernes geschützt.

Achtet daher immer darauf Hautreizungen durch zu lange Sonneneinstrahlung zu vermeiden!

 

3. Hauttyp – Wie viel zeit sollte ich in der Sonne verbringen.

Jede Haut reagiert unterschiedlich auf Sonnenlicht. Du solltest also das Sonnen von deinem Hauttyp und dem Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme abhängig machen (siehe Punkt 4). Je nach Hauttyp kann ein Sonnenbrand bereits nach 15 Minuten Sonneneinstrahlung auftreten. Schaue dir daher bitte die Hauttypen Übersicht des Bundesministeriums für Strahlenschutz (BfS) an um deinen Hauttyp zu ermitteln bzw. konsultiere einen Hautarzt.

 

4. Welchen Sonnenschutz sollte ich nutzen?

Die Sonnencreme sollte je nach Hauttyp (siehe oben) und UV-Index ausgewählt werden. Der UV-Index gibt an, wie stark die UV Belastung in dem Gebiet ist, wo ihr euch aufhaltet. Alle Infos zu diesem Thema  findet ihr beim BsV unter dem Punkt UV-Index. Grundsätzlich empfehlen wir immer einen ausreichenden Sonnenschutz (auch unter den TanMeOn Shirts) aufzutragen.

Die Grundsätzliche Formel für die Berechnung der Zeit die ihr mit verschiedenen Lichtschutzfaktoren der Sonnencremes in der Sonne verbringen könnt lautet dabei wie folgt (Quelle: Bundesministerium für Strahlenschutz):

Benutzt man eine Sonnencreme mit LSF 20, verlängert sich die Zeit die Ihr in der Sonne verbingen könnt bevor ihr einen Sonnenbrand bekommt um das 20 Fache. Bei einem Hauttyp mit 10 Minuten Eigenschutz also:
10 Minuten * 20 (LSF) = 200 Minuten (ca. 3 Stunden)

Wir empfehlen einen Mindestschutz von LSF 30 und raten dazu, sich trotz Sonnenschutz mit LSF 30 nicht länger als 90 Minuten der direkten Sonneneinstrahlung auszusetzen. Außerdem sollte man die stärkste Sonneneinstrahlung zwischen 11 und 15 Uhr meiden.

Sonnencreme sollte fürs Schwimmen und Baden unbedingt wasserdicht sein.

 

5. Wie kann ich Bräunungsabdrücke vom T-Shirt verringern

Textilfrei sonnen bringt den größten Erfolg. Je weniger Kleidung, desto weniger Abdrücke (welch eineÜberraschung). Sollte Freikörperkultur nicht möglich sein, ist ein sonnendurchlässiges TanMeOn T-Shirt die perfekte alternative. Die Sonnenstrahlen gehen direkt durchs Textil und machen das Bräunen auch unter dem T-Shirt möglich – zum Beispiel beim Sport, bei der Arbeit oder beim Spazierengehen.

Hier gehts zu unserem Sonnendurchlässigen Herrenshirt bzw. dem sonnendurchlässigen Damenshirt.

Bitte achtet auch beim Tragen unserer Shirts auf einen ausreichenden Sonnenschutz. Ja, man kann auch unter dem Shirt einen Sonnenbrand bekommen. Dies sind keine Sonnenschutzshirts!

Gesund braun werden unter dem T-Shirt

Gesund braun werden unter dem T-Shirt

6. Wie sonne ich mich ohne dabei zu verbrennen?

Das Maximale an Bräune herauszuholen, ohne sich dabei zu verbrennen ist eine sensible Angelegenheit. Oftmals ist es schwierig eine Verbrennung zu erkennen, bevor es zu spät ist.

Befolge daher mindestens folgende generelle Regeln:

  • Vermeide die Zeit, in der die Sonne am höchsten steht – zwischen 11 und 15 Uhr. Dann ist die UV-Strahlung am intensivsten.
  • Immer Sonnenschutzcreme benutzen. Erneuere den Sonnenschutz stündlich, da er mit der Zeit nachlässt.
  • Bleibe nicht zulange in der prallen Sonne. Man wird auch im Schatten braun!
  • Behalte die Zeit im Auge, auf keinen Fall einschlafen!

Wenn du diese einfachen Regeln beachtest kannst du gesund braun werden und dich über eine langanhaltende Bräune freuen.

7. Verschwindet die Bräune beim Duschen?

Eine natürliche Bräune wird niemals abwaschen, da sie im Inneren der Hautzellen entsteht. Es dauert zwischen 24 und 48 Stunden bis sich der Bräunungseffekt (die Melaninbildung der Zellen) einstellt, egal ob du zwischendurch duschst. Die beste Pflege ist eine milde Seife und das anschließende Auftragen einer Feuchtigkeitslotion.

Ist Bräune abwaschbar beim Duschen?

Ist Bräune abwaschbar beim Duschen?