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Mittags ist die Sonne am stärksten

Wann bräunt die Sonne am besten? 

Wer träumt nicht von der optimalen Sonnenbräune. Die Haut sieht gesund und straff aus und der Teint wirkt gesund und frisch. Aber wann ist die Sonne am stärksten? Um die beste Sonnenzeit und den Platz an der Sonne zu finden, gibt es einige gute Tipps.

Wann ist die Sonne am stärksten?

Gewöhnlich ist die UV-Strahlung in den Stunden rund um die Mittagszeit am intensivsten und am frühen Morgen und späten Abend lässt die Kraft der Sonne nach. Wer also viel Sonne verträgt und seine Haut mit guten Cremes gegen Verbrennungen schützt, wird am schnellsten tagsüber braun. Dabei sollte man seine Haut nicht länger als eine Stunde der intensiven Sonneneinstrahlung aussetzten. Selbst ein gutes Präparat schützt nicht endlos vor Sonnenbrand. Am Äquator steht die Sonne zentrierter zur Erde und die jährliche UV Dosis nimmt mit der Nähe zum Äquator immer mehr zu. Wir empfehlen sich nicht in der Mittagszeit in der Sonnen aufzuhalten. Lesen Sie dazu auch: Gesund bräunen.

Mittags ist die Sonne am stärksten

Mittags ist die Sonne am stärksten

 

Auch Freunde der Berge und des Skifahrens können tatsächlich schneller braun werden. Im Allgemeinen nimmt die Wirkung des Sonnenlichtes pro 300 Höhenmeter um ungefähr 4 % zu. Die Sonneneinstrahlung intensiviert sich in den Bergen, da die Luft tatsächlich mit jedem Höhenmeter dünner wird und die UV-Strahlung so leichter durchdringt. Gleichzeitig sorgt die Oberflächenreflexion des Schnees in den Bergen dafür, dass bis zu 85% der UV-Strahlung reflektiert wird und als reflektiertes UV-Licht auf die Haut trifft. Nichts ist schöner und erholsamer als ein Aufenthalt in sonnigen Höhen. (Lesen Sie hierzu auch: Im Winter braun werden) Und mit der richtigen Sonnencreme zaubert diese Höhensonne ein kräftiges Braun auf den Körper. Wer gesund braun werden möchte, sollte also unbedingt den richtigen UV-Blocker und eine gute Lippenpflege mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Dadurch, dass der Körper durch die kalte Winterluft die Sonne nicht als warm oder heiß empfindet, merken wir nicht, dass ein Sonnenbrand droht. Die Stärke der UV-Strahlung dabei wird oft kräftig unterschätzt. Wer im Sommer gerne ans Meer fährt wird ebenfalls mit einer intensiven braunen Hautfärbung belohnt. Auch das Wasser reflektiert die Sonnenstrahlen und strahlt besonders kräftiges Licht ab.Wie bei einem Spiegel wird das Licht gebrochen und beim Baden auf deine Haut reflektiert. Darum werden wir im Urlaub an der Küste schneller braun und kommen mit einem frischen Teint zurück nach Hause.

 

Warum werde ich im Sommer brauner als im Winter?

Der Sommer beschert uns sonnenreiche und warme Tage. Die Sonneneinstrahlung ist besonders intensiv und schon nach wenigen Stunden bekommt die Haut eine schöne Bräune. Doch warum ist die Sonne immer Sommer so kräftig und sorgt für angenehm warme Temperaturen? Entgegen von manchen Annahmen liegt das nicht an einer differenzierten Entfernung von Sonne und Erde in den verschiedenen Jahreszeiten. Im Sommer bewegt sich die Erde nicht auf einem näheren Kurs zur Sonne. Lediglich die Sonneneinstrahlung verändert sich auf Ihrem 365-Tage-Weg um die Sonne. Die Erde gerät durch ihre Ellipsenbahn in Schräglage, sodass sich der Einfallswinkel der Sonneneinstrahlung verändert. Damit verändert sich auch die Intensität des Sonnenlichtes, das auf die Erde trifft. Im Sommer ist davon unsere Nordhalbkugel betroffen und wir haben einen sonnenintensiven Sommer und werden schneller braun.

Im Sommer ist die Distanz zwischen Erde und Sonne geringer. Daher ist die Strahlung stärker.

Im Sommer ist die Distanz zwischen Erde und Sonne geringer. Daher ist die Strahlung stärker.

Bräunungsmythen

Bräunungsmythen aufgeklärt

Alles über hartnäckige Bräunungsmythen – was ist an ihnen wirklich dran?

Ein schöner, gleichmäßig gebräunter Körper steht für viele Menschen für Gesundheit, Vitalität und jugendliches Aussehen. Deshalb möchten die meisten Menschen vor allem im Urlaub so richtig schön braun werden. Und da die Urlaubstage leider in der Regel ziemlich begrenzt sind, soll es auch so schnell wie möglich gehen. Außerdem versuchen viele Menschen schon zuhause vor dem Urlaub eine gewisse Grundbräune zu erlangen, damit man erstens im Urlaub nicht käseweiß im neuen Bikini dasteht und sich sofort als soeben angekommener Neuling am Badestrand outet, und zweitens, damit die vorgebräunte Haut dann im Urlaub in heißeren Gefilden nicht sofort einen schmerzhaften und unattraktiven Sonnenbrand bekommt.

Wir gehen also in diesem Beitrag einfach mal die gängigen Bräunungsmythen durch und suchen nach Antworten.

Wird man an warmen Tagen brauner?

Ob man braun wird oder nicht, hängt von der Stärke der UV-Strahlung, der man ausgesetzt ist, ab. Hierbei spielt der Winkel, in dem die UV-Strahlen auf den Körper treffen beispielsweise eine wichtige Rolle. Zudem ist auch die Höhe, in der man sich aufhält wichtig. Dementsprechend kann man auch im Frühjahr beim Skifahren in den Bergen, wenn ja immerhin noch Schnee liegt, sehr gut und vor allem schnell braun werden. Die Temperatur allein ist also ganz sich nicht der ausschlaggebende Faktor. Wenn Sie im Sommer ins Freibad gehen, spielt es beim Braunwerden auch keine Rolle, ob es 27, 30 oder 37 Grad sind.

Zudem kann man beispielsweise unter bestimmten Voraussetzungen an einem bewölkten Tag mindestens genauso braun werden, oder sogar brauner. Lesen Sie hierzu unseren Beitrag unter folgendem Link: Wird man auch an bewölkten Tagen braun? An einem bewölkten Tag sind die Temperaturen in der Regel niedriger, aber dennoch wird man braun.

Die Temperatur alleine ist also nicht ausschlaggebend.

Wird man durch Wind braun?

Das ist natürlich völlig falsch, denn was uns braun werden lässt, das sind die UV-Strahlen. Man hält es lediglich durch den erfrischenden Wind länger in der Sonne aus, und wird somit am Ende brauner.

Dieser Mythos kommt auch daher, dass man an der Seeluft tatsächlich schneller braun wird, was aber nicht am Wind liegt, sondern an den Salzpartikeln in der Luft. Außerdem geht es am Strand immer schneller mit dem Braunwerden, da die Strahlen ja bekanntlich auch im Wasser reflektiert werden und er Körper somit mehr Strahlung ausgesetzt ist. Mit dem Wind selbst hat das allerdings überhaupt nichts zu tun.

Bräunungsmythen: Wird man durch Wind brauner

Bräunungsmythen: Wird man durch Wind brauner

Wird man im Schatten braun?

Ja, man wird ganz eindeutig auch im Schatten braun. Hierbei hängt es zum einen davon ab, wodurch der Schatten erzeigt wird. Handelt es sich beispielsweise um einen simplen Stoff-Sonnenschirm, so kann man schon mal davon ausgehen, dass durch diesen sowieso auch ein gewisser Prozentsatz an UV-Strahlen durchkommt. Ist der Schatten durch ein Betondach verursacht, ist der Schutz entsprechend besser und man wird weniger braun.

Außerdem hängt es auch noch davon ab, ob die UV-Strahlen durch bestimmte Umstände reflektiert und somit verstärkt werden, bzw. indirekt mit der Haut in Berührung kommen können. Dies ist vor allem in Wasser Nähe der Fall.

Als Faustregel mag dienen, dass bis zu 85 Prozent der Strahlungsintensität von Sand, Wasser oder Gebäuden reflektiert werden. Die Strahlung trifft deswegen nicht nur senkrecht von oben auf den Menschen, sondern auch horizontal. Mehr Informationen gibt es auch im Artikel: Wird man auch im Schatten braun?

Wird man durch Glas braun?

Hierbei kommt es darauf an, von welchem Glas man spricht. Bei normalem Fensterglas, wie es beispielsweise bei Autofenstern und Hausfenstern verwendet wird, werden die UVB-Strahlen fast vollständig abgeblockt. Das heißt die Antwort auf die Frage: „Wird man durchs geschlossene Fenster braun“? ist erstmal mit „nein“ zu beantorten. Da die UVB Strahlen für das Braunwerden verantwortlich sind, ist es also nicht weit her mit dem Braunwerden hinter normalem Glas. Es ist jedoch Vorsicht geboten, was die UVA-Strahlen betrifft, denn diese gelangen problemlos durch das Fensterglas. Leider helfen diese nicht beim Braunwerden, sondern sind ein wichtiger Faktor beim vorzeitigen Altern der Haut. Falten und Sonnenallergien können dann die unerwünschte Folge sein.

„Glas“ ist jedoch ein Überbegriff für eine Vielzahl von Feststoffen. Und da gibt es einige, die die UVB-Strahlen sehr wohl durchlassen. So z.B. Quarzgläser, oder Scheiben, wie sie im Solarium eingesetzt werden.

Wird man durchs Fenster Glas braun

Wird man durchs geschlossene Fenster braun?

Wird man an bewölkten Tagen braun?

Man wird auch an bewölkten Tagen ganz eindeutig braun. Hierbei hängt es auch von der Art der Bewölkung ab. So wurde von Forschern zweifelsfrei erwiesen, dass man bei aufgelockerter Bewölkung sogar schneller braun werden kann, als an einem komplett sonnigen Tag. Der Bräunungseffekt an bewölkten Tagen wird vor allem in Wassernähe durch die Reflektion der UVB-Strahlen verstärkt. Für eingehendere Information zu diesem Punkt möchten wir auf einen unserer Beiträge zum Thema verweisen (Wird man auch bei Wolken braun?).

Hilft es, die Haut im Solarium vorzubräunen?

Dies ist ein zweischneidiges Schwert, denn einerseits ist ganz sicher richtig, dass eine braune Haut nicht so schnell einen Sonnenbrand bekommt. Dafür sorgt das durch die Bräune aufgebaute Melanin. Aber auf der anderen Seite verursacht das Solarium andere Lichtschäden, so dass sich eine Person, die sich zunächst im Solarium vorbräunt und dann noch so richtig lange in die pralle Sonne knallt, länger den schädlichen UV-Strahlen aussetzt als eine Person, die sich vorher nicht auf die Sonnenbank legt.

Die Haut altert somit schneller und sie wird unterhalb der Sonnenbranddosis ebenfalls geschädigt.

Schützen Selbstbräuner vor Sonnenbrand?

Das ist ein absolut falscher Mythos. Denn Selbstbräuner wirken auf eine völlig andere Art und Weise als UV-Strahlen. Denn wenn der Körper Sonne abbekommt, bildet er als Reaktion auf die UVB-Strahlen das Pigment Melanin. Dieses schützt und sorgt gleichzeitig für eine braune Tönung. Selbstbräuner funktionieren allerdings auf eine ganz andere Art, denn sie färben lediglich die obere Hautschicht und sind praktisch so etwas wie ein dauerhaftes Make-up. Die Bräune sieht zwar echt aus, schützt die Haut jedoch überhaupt nicht. Sie bekommt daher genauso schnell einen Sonnenbrand wie der schneeweiße Körper der Ungebräunten.

Hilft Quark tatsächlich gegen Sonnenbrand?

Wo dieser Mythos herkommt ist unklar, aber er ist auf alle Fälle völlig falsch. Nicht nur, dass der Quark nicht gegen den schmerzhaften Sonnenbrand hilft, nein er kann durch die natürlich darin enthaltenen Bakterien eher noch die Haut zusätzlich entzünden. Der einzige eventuelle Effekt, weswegen der Mythos vielleicht mal seinen Anfang gefunden hat, ist der, dass der Quark aus dem Kühlschrank natürlich die gereizte du brennende Haut abkühlt, Das würde jedoch ein mit Eiswasser befeuchtetes Handtuch ebenfalls tun.

Wesentlich besser ist es, die verbrannten Stellen mit einem kühlenden Gel zu bestreichen, oder in ganz besonders schweren Fällen von Sonnenbrand eine Kortison Creme aufzutragen. Hier haben wir ein Tipps für euch um Sonnenbrand schnell zu behandeln

Aus medizinischer Sicht ist ein Sonnenbrand eine ernste Sache. Es handelt sich nämlich um eine Entzündung der Haut, ausgelöst durch zu viel UV-Strahlung. Es ist also durchaus angeraten, bei starken Sonnenbränden einen Arzt oder Apotheker aufzusuchen.

Kommt Sonne durch ein T-Shirt oder andere Textilien?

UV-Strahlen dringen auch durch Textilien, weshalb Vorsicht geboten ist. Wieviel die T-Shirts durchlassen hängt von dem Material und der Webdichte ab. Ein normales schwarzes T-Shirt lässt nur 3-5% durch, während ein spezielles T-Shirt von TanMeOn 30% durchlässt, damit man auch darunter noch braun werden kann. Umgekehrt gibt es für Wassersportler wie Surfer, Angler, Schnorchler, etc. spezielle Textilien, die keine UV-Strahlung durchlassen. Informieren Sie sich also bitte am besten im Vorfeld.

Wenn es um Schutz geht, muss man sich also unbedingt auch unter dem schicken Bikini mit eincremen, denn da gehen garantiert auch Strahlen durch.

Wird man im Wasser braun?

Auch unter Wasser wird der Körper immer noch braun, denn 60% der UVB-Strahlen und sogar 85% der UVA-Strahlen kommen noch einen halben Meter unter der Wasseroberfläche an unsere Haut heran. Deshalb darf man auch vor dem Gang ins Meer, in den Badesee oder in den Swimming-Pool das gewissenhafte Eincremen mit einem guten Produkt nicht vergessen. Einen ausführlichen Artikel haben wir hier : Wird man im Wasser braun?

Wird man im Wasser schneller Braun?

Ja, und zwar ganz eindeutig. Denn das Wasser reflektiert die UV-Strahlen und somit werden die Körperteile, die aus dem Wasser ragen sogar noch schneller braun. Deshalb sollte man im Wasser immer eine wasserfeste Sonnencreme benutzen. Wer sich schützen möchte, kann auch spezielle Textilien für Wassersportler benutzen. Falls Sie allerdings zu denen gehören, die den Bräunungseffekt ausnutzen wollen, dann halten sie sich dich einfach so viel wie möglich im Wasser auf – natürlich unter Verwendung einer guten Sonnencreme. Denn im Wasser hält man länger durch. Durch die Bewegung und die Reflektion der Strahlen im Wasser wird man auch sehr regelmäßig braun.

Erhöht mehrfaches Eincremen erhöht den Lichtschutzfaktor?

Natürlich erhöht mehrfaches Eincremen nicht den Lichtschutzfaktor und somit auch nicht die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann. Die Wirkung von Sonnenschutzmitteln hält nur für eine bestimmte Zeit. Durch erneutes Eincremen, besonders sinnvoll nach dem Schwimmen, kann man den Schutz zwar erneuern, nicht aber verlängern. Wer also ein längeres Sonnenbad einplant, der sollte einen entsprechende hohen Lichtschutzfaktor (LSF) auftragen, Zur Erinnerung, ein LSF von 20 bedeutet, dass man sich 20mal länger in der Sonne aufhalten kann als ohne LSF. Könnte man also z.B. 15 Minuten ohne Schaden uneingecremt in der Tropensonne verbringen, dann kann man das mit dem LSF 20 für 300 Minuten tun. Allerdings würde das voraussetzen, dass man nicht schwitzt, schwimmt oder anderweitig den Sonnenschutz abreibt oder verliert.

Wird man an bewölkten Tagen auch Braun

Kann man auch an wolkigen Tagen braun werden?

Braun werden trotz Wolken – ist das möglich?

Urlaubszeit ist für viele Menschen gleichbedeutend mit der perfekten Zeit, sich eine richtig schöne Bräune zuzulegen. Am liebsten würde man den ganzen Tag in praller Sonne liegen und am Ende des Urlaubs so richtig knackig braun zu sein. Was aber, wenn die Tage bewölkt sind? So manch ein Urlauber verzweifelt dann sofort und verflucht die Wolken. Ist das denn eigentlich berechtigt? Kann man auch an bewölkten Tagen braun werden?

Wir gehen dem Thema für Sie in diesem Beitrag auf die Spur.

Kommen UV-Strahlen durch Wolken?

Um braun zu werden muss die Haut den UV-Strahlen ausgesetzt werden. Deshalb gilt es zunächst zu klären, ob die UV-Strahlen auch durch Wolken dringen können.

Und tatsächlich, nicht nur dringen generell die UV-Strahlen durch die Wolkendecke, sondern unter bestimmten klimatischen Bedingungen ist die Strahlung sogar noch stärker, als an wolkenlosen Sonnentagen.

In der Regel ist bei bestimmter, nicht allzu dichter Wolkenformation, mit der gleichen Intensität der UV-Strahlen zu rechnen als an unbewölkten Tagen. Sollte dann die Bewölkung sehr aufgelockert sein und man sich zudem an einem Ort befinden, an dem die UV-Strahlen zusätzlich noch reflektiert werden können – etwa direkt am Meer – dann wird man unter Umständen sogar noch schneller braun, als ohne Wolken.

Bestätigt werden konnte dies von Forschern des Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften. Dies haben im Jahre 2005 auf Sylt bei Bewölkung 1400 Watt pro Quadratmeter gemessen. Dies stellt den weltweit höchsten, jemals gemessenen Wert unter einem Wolkenhimmel dar.

Zum Vergleich: Bei Sonnenschein sind an einem gewöhnlichen Sommertag auf Sylt 900 Watt normal.[1]

Der Umstand, dass man bei aufgelockerter Bewölkung sogar schneller braun wird, als bei einem klaren Sonnenhimmel ist darauf zurückzuführen, dass die lockere Bewölkung die Strahlen zusätzlich reflektiert. Bedenken Sie dabei, dass Wolken schließlich aus Wasser bestehen – und dieses bricht das Licht und kann die Strahlen verstärken.

Generell geht man mittlerweile davon aus, dass bis zu 90% der UVA- und UVB-Strahlen auch durch die Wolken dringen.

Gibt es ein Sonnenbrand Risiko an wolkigen Tagen

Aufpassen muss man also gerade an wolkigen Tagen. Man nimmt – zu Unrecht – an, dass keine Gefahr bestünde und cremt sich entsprechend gar nicht, oder mit einem geringeren Lichtschutzfaktor ein. Zudem ist es nicht so heiß, und man hält es somit länger draußen aus.

Wie wir jedoch im vorangegangenen Abschnitt gesehen haben, kommen die UV-Strahlen trotzdem durch die Wolken, eventuell sogar noch verstärkt. Und das gilt natürlich auch für die UVB-Strahlen, welche für den Sonnenbrand verantwortlich sind.

Es sei nur am Rande erwähnt, dass man auch im Schatten braun wird, aus ähnlichen Gründen. Hier ist es vor allem die Tatsache, dass die UV-Strahlen reflektiert werden und uns auch unter dem Sonnenschirm erreichen können. Dies gilt insbesondere in Meer Nähe, da die Luft Salzpartikel enthält, die die Strahlen reflektieren. Und natürlich reflektiert auch das Meer oder der Swimming-Pool zusätzlich die UV-Strahlung. Mehr zum Thema Braunwerden im Schatten können Sie in unserem Beitrag unter folgendem Link lesen: Wird man auch im Schatten braun?

 

Sonnenstrahlen durch Wolken führen zu Bräunung der Haut

Wird man auch durch Wolken braun? Bekommt man einen Teint an bewölkten Tagen?

Hält die Sonnenbräune, die man unter Wolken erworben hat, länger an?

Wenn man sich gut eingecremt hat, das heißt einen hohen Lichtschutzfaktor verwendet hat, dann wird man unter Wolken in der Regel schonender Braun. Eventuell dauert es bei hoher Bewölkung etwas länger, aber die Bräune ist schön gleichmäßig und ohne Verbrennungen, welche sich ja in der Regel dann schälen und man unter Umständen sogar eine fleckige, zumindest aber eine eher unregelmäßige Bräune erhält. Sollten Sie doch mal eine Hautreizung bekommen haben, haben wir hier einige Tipps um Sonnenbrand schnell weg zubekommen.

An bewölkten Tagen braun werden – unsere Tipps

Wenn also ein Urlaubstag bewölkt ist, muss man nicht gleich in Panik ausbrechen und darf sich auch nicht frusten lassen.

Wir haben ja bereits gezeigt, dass man auch mit Wolken am Himmel so richtig schön braun werden kann.

Tipp 1: Gründlich mit einer hochwertigen Sonnencrem eincremen

Cremen Sie sich unbedingt auch bei bewölktem Himmel mit einer guten Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ein. Achten Sie darauf, sich gründlich und gleichmäßig einzucremen, denn sonst kann die Haut an den nicht eingecremten Stellen einen Sonnenbrand bekommen, bzw. generell unregelmäßig braun werden.

Tipp 2: Einen Platz aussuchen, wo möglichst viel UV-Strahlen reflektiert werden können

Suchen Sie sich ein passendes Plätzchen nahe am Wasser. Achten Sie darauf, dass es keinen Schatten gibt, der sie unregelmäßig braun werden lässt. Informationen ob man am und unter Wasser auch braun wird haben wir in diesem Artikel für Sie zusammengetragen: Wird man auch unter Wasser braun?

Tipp3: Zwischendurch immer mal bewegen – je mehr, desto besser

Wer nur auf einer Stelle und eventuell sogar nur in einer Position da liegt, der wird dann entsprechend auch nur oder vor allem an den Stellen braun, an denen er der Strahlung ausgesetzt ist. Das gilt unter praller Sonne ebenso wie unter bewölktem Himmel. Stehen Sie deshalb öfter mal auf, spielen Sie eine Runde Federball, Volleyball oder Fußball, oder machen Sie einen Strandspaziergang (wenn Sie am Strand sind, sonst einen normalen Spaziergang). Lesen Sie hierzu auch: Tipps zum schnell braun werden

Erstens kommt durch die Bewegung UV-Strahlung an alle Körperteile und Stellen und zweitens verstärken Sie den Bräunungseffekt noch zusätzlich, wenn Sie ins Schwitzen kommen. Denn die Schweißperlen enthalten Salz und Wasser und reflektieren ebenfalls schön die vorhandene Strahlung und intensivieren diese.

Sie sehen also, auch wenn der Himmel bewölkt ist, kann man ganz toll braun werden. Zudem ist es für die meisten Menschen bei bewölktem Himmel angenehmer als unter praller Sonne die schöne Urlaubsbräune zu erlangen. Auch ist das Bräunen an bewölkten Tagen gesünder als sich der direkten Sonneneintrahlung auszusetzen. Lesen Sie dazu auch: Gesund braun werden

 

[1] https://www.welt.de/wissenschaft/article1244659/UV-Strahlung-bei-Bewoelkung-zuweilen-staerker.html

Viele Menschen fragen sich, ob sie auch im und unter Wasser braun werden, bzw. ob sie im Wasser nicht sogar schneller braun werden können, als wenn sie am Strand oder neben dem Pool liegen. Wir möchten uns in diesem Beitrag das Thema „Wird man auch unter Wasser braun“ mit Ihnen betrachten und klären ob bräunen im Wasser möglich ist.

UV Strahlung unter Wasser – Warum wird man überhaupt braun?

Bevor man sich darüber Gedanken macht, ob man unter Wasser braun wird, bzw. sogar schneller braun wird, sollte man sich klar werden, wie man überhaut braun wird. Für das Braunwerden ist die sogenannte ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung) verantwortlich. Diese wird in UV-A, UV-B und UV-C aufgeteilt Die UV-A Strahlung führt eine kurzfristige Bräunung der Haut hervor, die jedoch nicht lange anhält. Auch wird durch sie der Eigenschutz der Haut nicht erhöht.

Die UV-B Strahlung erzeugt hingegen eine dauerhafte Bräunung der Haut. Allerdings ist dies Art der UV-Strahlung auch für die Erythem Bildung (Hautrötung) verantwortlich zu machen. Das kurzwellige UV-C können wir vernachlässigen, da es durch die Erdatmosphäre und die Ozonschicht herausgefiltert wird und erst gar nicht auf der Erdoberfläche ankommt.

Faktoren zum Bräunen im Wasser

Das Maß für die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung und somit die Frage ob man unter Wasser bräunen kann ist der UV-Index (UVI). Er hängt von folgenden Faktoren ab:

  • geographischen Lage: Orte nah am Äquator haben eine stärkere Sonneneinstrahlung und sind zum bräunen im Wasser noch effektiver.
  • atmosphärischen Bedingungen wie Ozonschicht und Luftverschmutzung
  • der Höhenlage: Gerade in Gebirgen ist die Sonnen in der Regel stärker, da es keine Luftverschmutzung wie in der Stadt gibt.
  • Tageszeit: Mittags steht die Sonne am höchsten. Die Sonneneinstrahlung ist direkter als Morgens.
  • Bewölkungsgrad: Man wird zwar auch im Schatten braun, an klaren Tagen wird man aber schneller braun.
  • indirekter Strahlung durch Streuung in der Atmosphäre und Reflektion vom Untergrund: Das Wasser reflektiert die Sonnenstrahlen. Somit ist es ideal sich zum Bräunen im Wasser aufzuhalten.

Ein gutes Beispiel für den letzten Punkt ist die Situation in Hochgebirge und an der See. Da hier in der Regel Staub- und Dunstteilchen fehlen, die die UV-Strahlung absorbieren könnten und außerdem Wasser, Sand und Schnee die UV-Strahlen zusätzlich reflektieren, wird hier Intensität deutlich angehoben. Deshalb wird man schneller braun.

Wird man auch unter Wasser braun?

Je nach Wellenlängenbereich können UV-Strahlen unterschiedlich tief in Wasser eindringen. Dies wird mit dem sogenannten Attenuationskoeffizient berechnet. Dabei dringen die für die vorzeitige Hautalterung verantwortlichen UVA-Strahlen wesentlich tiefer ins Wasser ein, als dies die kurzwelligeren UVB-Strahlen tun. Da die UV Strahlen die Wasseroberfläche durchbrechen und somit auch unter Wasser wirken und man kann somit auch unter Wasser braun werden.

Kann man auch unter Wasser braun werden?

Kann man auch unter Wasser braun werden?

Die Eindringtiefe ist dabei von Gewässer zu Gewässer durchaus unterschiedlich. Die Eindringtiefe ist der Punkt, an dem 90 Prozent der Oberflächenstrahlung absorbiert werden. Diese Tiefe variiert zwischen einigen Metern in sehr klaren Hochgebirgsseen und nur einigen Zentimetern in Huminstoff reichen Braunwasserseen.

Klar ist allerdings, dass man bei Schwimmen in einem normalen Gewässer – sauber und ohne trübendes Material – auch braun wird. Ist das Wasser von guter Qualität ist auch Schnorcheln und Tauchen kein Hindernis zum Braunwerden.

Zusätzlich wird die UV-Strahlung auch noch durch die Reflektion durch das Wasser intensiviert. Im Falle von Salzwasser kommt dann noch die Bündelung des Lichtes durch die Salzkristalle hinzu. Die führt dazu, dass ein maximaler Bräunungseffekt erzielt wird, wenn man im Wasser steht.

Ist es gesünder unter Wasser zu bräunen?

Wer gerne schnell und angenehm braun werden möchte, der ist im Wasser bestens aufgehoben. Allerdings muss man auch einige Dinge beachten, denn schließlich will man eine gesunde, regelmäßige und langanhaltende Bräune bekommen. Wir sagen Ihnen, auf was Sie unbedingt achten sollten. Hier sind nochmal die Risiken beim Sonnenbaden im Wasser zusammengefasst:

Sonnenbad unter Wasser – die Gefahren im Überblick

  • Im Wasser fühlt man die Außentemperatur in der Regel nicht. Der Körper wird angenehm abgekühlt und frisch gehalten. Deshalb hält man es wesentlich länger in der Sonne aus als an Land.
  • Das Wasser bricht die Strahlen und intensiviert sie hierdurch: Daher kann man sehr schnell im Wasser braun werden
  • Die Wasseroberfläche reflektiert die Strahlen und steigert auch hier den Effekt auf die Haut.
  • Die Salzkristalle in Meerwasser bündeln die Strahlen und lassen die Haut schneller verbrennen.
  • Der Sonnenschutz geht schneller verloren, auch wenn die Sonnencreme wasserfest ist. Gerade Salzwasser ist ziemlich aggressiv.

Gesund braun werden heißt zunächst, dass man unbedingt Sonnenbrand vermeiden muss. Dieser tut nicht weh und verursacht, dass man dann für einige Tage überhaupt nicht mehr in die Sonne darf. Außerdem nimmt die Haut einen schweren Schaden und altert schneller. Die verbannte Haut schält sich nach einiger Zeit und die Teint kann fleckig und unregelmäßig werden. Kurz: Verhindern Sie um jeden Preis den unschönen, schändlichen und schmerzhaften Sonnenbrand. Hier haben wir einige Tipps zum Sonnenbrand behandeln zusammengestellt.

Wie kann man unter Wasser braun werden ohne zu verbrennen?

Um unter Wasser braun werden zu können und dabei eine Hautreizung durch die Sonne zu vermeiden gilt es folgendes zu beachten: Das erste Gebot ist natürlich das Auftragen eines hochwertigen und vor allem wasserfesten Sonnenschutzes. Es ist übrigens ein absoluter Mythos, dass man durch die Verwendung eines hohen Lichtschutzfaktors nicht braun wird, machen Sie sich also deshalb bitte keine Sorgen (Siehe auch: Bräunungs-Mythen).

Obwohl eine Sonnencreme wasserfest ist, geht trotzdem Creme im Wasser verloren. Gerade Salzwasser ist aggressiv, viele Wellen, die den Körper umspülen tun ein Übriges. Gehen Sie beim Bräunen im Wasser also zwischen drin immer mal wieder an Land, trocknen sich ab und tragen erneut den Sonnenschutz auf. Je nach Hautton, Intensität der Sonnenstrahlung, etc. kann dies alle 20 Minuten sinnvoll sein, vor allem zu Beginn des Urlaubs. Bitte bedenken Sie auch unbedingt, dass Sie den Schutz nur erneuern. Der Sonnenschutzfaktor bleibt auch durch erneutes Auftragen des Sonnenschutzes der gleiche und erhöht sich nicht.

Bräunen am Wasser

Aufgrund der Reflexionen des Wassers ist die Sonneneinstrahlung auf die Haut am Wasser besonders hoch. Daher ist es ideal zum Bräunen im oder am Wasser zu stehen. Da das Wasser sehr stark reflektiert, ist manchmal gerade das empfindliche Gesicht zu viel Sonne ausgesetzt. Der Körper könnte noch mehr Sonne vertragen, das Gesicht fängt aber schon an zu spannen und zu brennen. Wir empfehlen daher insbesondere Menschen mit empfindlicherer und sehr heller Gesichtshaut einen Sonnenhut zu tragen. Keine Angst, durch die Reflektionen des Wassers werden Sie immer noch braun!

Achten Sie auch beim Bräunen im Wasser darauf, die Position regelmäßig zu verändern. Wer im Wasser Sport treibt, ist natürlich automatisch fein raus. Wer allerdings mit einem Cocktail in der Hand im Pool oder Meer steht und plaudert, muss aufpassen. Denn genau wie an Land sollte nicht nur ein Körperteil übermäßig mit Sonne bestrahlt werden. Und sowieso möchten Sie ja schließlich rundum gleichmäßig braun werden.

Gerade am Beginn des Urlaubs empfiehlt es sich, dem Körper nicht direkt der vollen Sonneneintrahlung auszusetzen. Daher empfehlen wird beim Strandspaziergang und dem Bräunen am Wasser ein TanMeOn Shirt zu tragen. Durchbräunende TanMeOn Shirts haben einen LSF von 5. So werden Sie sicher braun trotz Shirt.

Durchbräunendes Shirt weiss

Unter dem T-Shirt braun werden dank Sonnenlicht durchlässigen Shirts

Sie sehen, wer gerne schnell und angenehm braun wird, der kann dies hervorragend im Wasser tun. Man überhitzt sich nicht, der Aufenthalt in der Sonne ist wesentlich angenehmer und erträgliche rund das erwünschte Resultat wird schneller erzielt. im Wasser braun werden macht Spaß und geht schneller als an Land. Wir wünschen jedenfalls schon mal viel Erfolg beim Bräunen im Wasser!

Warum ist die Sonne morgens Rot?

rote Sonne am Morgen

Warum scheint die Sonne morgens Rot?

Was gibt es schöneres als einen Sonnenaufgang am frühen Morgen oder einen romantischen Sonnenuntergang am Meer? Das Licht des Morgenrots oder Abendrotes wirkt beruhigend und wunderschön zugleich. Aber warum ist die Sonne morgens Rot? Und wie erklärt man dieses optische Phänomen? Das Morgenrot ist die rötliche oder orange Färbung des Osthimmels, die kurz vor oder während des Sonnenaufgangs auftritt, manchmal auch noch, wenn die Sonne bereits tief am Himmel steht. Das Abendrot bezeichnet das entsprechende Phänomen am abendlichen Westhimmel während oder kurz nach dem Sonnenuntergang.

Wie entsteht Morgenrot und Abendrot?

Wie entsteht Morgenrot und Abendrot?

Die Erklärung: Wie entsteht Morgenrot und Abendrot

Diese Schauspiele entstehen durch die Streuung des Lichtes durch Luftmoleküle, Wassertröpfchen und auch kleinste Staubteilchen, die unser Auge als Veränderung der Farbe wahrnimmt. Die Sonne strahlt das Licht mit vielen verschiedenen Wellenlängen und Frequenzen ab. Das Sonnenlicht besteht dabei für uns aus verschiedenen Farbtönen – rot, orange, gelb, grün, blau, und violett. Die blaue Farbe wird dabei viel schneller gestreut als die Rote, weil sie eine kürzere Wellenlänge hat. Über größere Strecken wird der blaue Anteil des Lichts deshalb stärker reduziert. Am Abend ist der Weg des Lichtes zur Erde verändert und deshalb sehen wir vor allem die roten Anteile des Lichts. Das menschliche Auge nimmt Licht dann mit einer Wellenlänge von 760 Nanometern als rote Farbe wahr. Da beim Sonnenaufgang und Sonnenuntergang das Licht einen längeren Weg durch die Atmosphäre zurücklegen muss als am Tag, gelangt ein Großteil des blauen Lichts nicht mehr zur Erde und das rote Licht überwiegt. Das typische Rot wird durch das Anstrahlen von Wolken zusätzlich verstärkt.

 

Nach Naturereignissen wie zum Beispiel einem Vulkanausbruch lassen sich die schönsten und intensivsten Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge beobachten. Durch die vielen Aschenpartikel in der Luft wird das Sonnenlicht öfter gebrochen, und der ganze Himmel wird in ein leuchtendes und mystisches Rot getaucht. Unser Sehnerv unterliegt durch die vielen Lichtbrechungen einer optischen Täuschung und so entsteht im Gehirn für uns die Information, dass der Himmel rot ist.

Auch interessant:
Wird man auch im Schatten braun?

Wird man nach einem Sonnenbrand braun?

Das Farbspektrum (externer Link)

Sonnenallergie behandel, Symptome und Enstehung

Eine Sonnenallergie trübt die Freude am entspannten Sonnenbad.

Endlich wieder warme Temperaturen! Was gibt es Schöneres als ein entspanntes Bad auf der Liege in der Sonne, um die Energiereserven wieder aufzutanken? Doch nicht alle Menschen können diese Freude unbeschwert genießen. Sie leider unter einer sogenannten Sonnenallergie und für sie sind die bräunenden UV-Strahlen mehr Fluch als Segen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist eine Sonnenallergie genau genommen keine richtige Allergie. Der umgangssprachliche Begriff beschreibt vielmehr verschiedene Erkrankungen, die durch eine Reaktion auf das Sonnenlicht ausgelöst werden. Dabei versagt der natürliche Schutzmechanismus des Körpers vor UV-Strahlen und es treten Symptome wie eine juckende, brennende Haut und Blasen oder Quaddeln am Körper auf. Im Allgemeinen sind drei verschiedene Typen einer Sonnenallergie bekannt: Die polymorphe Lichtdermatose (PLD), die fotoallergische Reaktion und die Mallorca-Akne.

 

Doch wie entsteht eine Sonnenallergie eigentlich?

Eine Sonnenallergie wird je nach Typ durch verschiedene Faktoren verursacht. Unter anderem können Autoimmunerkrankungen oder auch Stoffwechselstörungen eine Rolle spielen. So stellt sich bei der fotoallergischen Reaktion eine Sonnenallergie zum Beispiel als Wiesengräserdermatitis dar. Das ist eine Reaktion der Haut auf bestimmte Wiesengräser in Kombination mit der Lichteinwirkung. Das Sonnenlicht ist dabei nur eine Komponente der Allergie. Weiterhin kann eine Sonnenallergie auch eine Überreaktion der Haut auf eine ungewohnte starke Bestrahlung durch UV-A und UV-B Strahlen sein. Deutliche Symptome und Veränderungen der Haut zeigen sich dann zum Beispiel bei der polymorphen Lichtdermatose. Auch bei der Autoimmunerkrankung Lupus erythematodes, die ebenfalls als Sonnenallergie bezeichnet wird, treten die Veränderungen der Haut häufig stärker auf, wenn sie dem intensiven Sonnenlicht ausgesetzt war. Oft geht diese Erkrankung sogar einher mit Kopfschmerzen und Fieberschüben.

 

Was kann man gegen eine Sonnenallergie machen?

Einen pauschalen Behandlungsansatz gibt es für die Symptome einer Sonnenallergie leider nicht.

Mediziner empfehlen auf jeden Fall das Auftragen einer Sonnencreme mit einem entsprechenden Lichtschutz gegen die krankheitserregenden UV Strahlen. In schweren Fällen behandeln Ärzte Patienten auch mit einer gezielten Lichttherapie und verordnen die vorsorgliche Einnahme von hoch dosiertem Betacarotin. Zusätzlich können Kalzium und Antioxidantien den Körper dabei unterstützen, dass Sauerstoffradikale in der Haut keine Schaden mehr anrichten. Als alt bewährtes Hausmittel wird reiner Zitronensaft empfohlen, der viel Vitamin C liefert, welches zu den wichtigsten Antioxidantien gehört. Auch Früchte aus den sonnigen Regionen der Welt, wie zum Beispiel Rosmarin, Knoblauch, Limetten und Orangen enthalten gesunde Antioxidantien.

 

Ist eine Sonnenallergie angeboren oder kann sich eine Sonnenallergie im Alter entwickeln?

Eine Sonnenallergie ist nur in seltenen Fällen angeboren. Oft entwickelt sie sich durch äußere Umstände, wird durch Autoimmunerkrankungen verursacht und kann auch durch die Einnahme von Medikamenten entstehen. Bei manchen Sonnenallergien lässt sich oft auch gar nicht nicht feststellen, wieso der Betroffene plötzlich eine Überreaktion auf das Sonnenlicht hat.

Eine Sonnenallergie kann sich auch im Alter noch entwickeln

Eine Sonnenallergie kann sich auch im Alter noch entwickeln

 

 

Kann man Sonnenallergie erfolgreich behandeln?

Grundsätzlich gilt in jedem Fall bei den ersten Anzeichen einer Sonnenallergie: „Sofort raus der Sonne!“ Eine kühlende Dusche oder ein paar kalte Umschläge verschaffen eine erste Linderung. Heilende Salben oder Sprays, die Glucocorticoiden und Hydrocortison enthalten, wirken den Hautreizungen entgegen und erneuern das Hautbild. Bei sehr schweren Hautreizungen kann die Einnahme von Antibiotika erforderlich werden, weil durch offene Hautverletzungen (zum Beispiel aufgekratzte Pusteln) Krankheitserreger in den Körper eindringen und das Immunsystem angreifen könnten.
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Ist Sonnenallergie gefährlich?

Eine Sonnenallergie ist nicht ansteckend und auch nicht gefährlich. Selbstverständlich müssen die Symptome und die Ursachen behandelt werden. Wichtig ist immer ein ausreichender Schutz vor UV-Strahlen und eine angemessene Zeitbegrenzung beim Aufenthalt in der Sonne, um die Haut vor Reizungen zu schützen.

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Welcher Hauttyp wird schnell braun?

Welcher Hauttyp wird am schnellsten braun?

Welche Hauttypen gibt es?

In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Hauttypen es gibt und welche Hauttypen schneller braun werden als andere. Generelle Infos zum Bräunen findet ihr in den Artikeln „schnell braun werden“ und „Tipps für langanhaltende Bräune„Bei der Bestimmung der Hauttypen wird in fünf verschiedene Kategorien unterschieden.

  1. Die normale Haut:

Dieser Hauttyp ist besonders pflegeleicht und weder zu trocken noch zu fettig. Die Talgproduktion funktioniert optimal und der Feuchtigkeitsgehalt ist perfekt ausgeglichen. Markant ist ein rosiger und feinporiger Teint. Hautunreinheiten treten nur selten auf. Zur Pflege und zum Schutz der Haut ist die richtige Sonnencreme bei einer starken UV-Belastung und eine Pflegecreme bei Kälte trotzdem wichtig.

  1. Die sensible Haut:

Die sensible Haut reagiert empfindlich auf Veränderungen wie zum Beispiel große Temperaturunterschiede, eine intensive Sonneneinstrahlung, Kälte, verschiedene Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten und auch auf Stress und verschiedene Nahrungsbestandteile. Die Haut bekommt rote Flecken, juckt und weißt trockene Stellen auf. Eine sensible Haut kann genetisch veranlagt sein oder auch nur ein temporärer Zustand sein. Sie kann manchmal ein Anzeichen für eine bestehende Allergie oder eine Unverträglichkeit sein. Bei sensibler Haut sollte die Sonneneinstrahlung stark reduziert werden, da Personen mit sensible Haut oft schneller Sonnenbrand bekommen. Sollte es euch einmal passieren, dass ihr eine Hautreizung durch die Sonne habt, haben wir hier ein Paar Tipps zum Sonnenbrand behandeln.

  1. Die trockene Haut:

Einer trockenen Haut fehlt es oft an Feuchtigkeit oder Talg. Die Haut fühlt sich rau bis schuppig an und kann rissig sein. Sie ist anfälliger für Entzündungen und neigt zur Faltenbildung auf der Stirn. Trockene Haut kann Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend speichern. Auch die Kopfhaut und Ansätze der Haare sind oft trocken. Der Teint ist feinporig und die Haut kann schneller rissig werden. Ebenso ist trockene Haut anfällig für Entzündungen. Gerade wenn ihr trockene Haut habt, solltet ihr euch rund 2 Stunden bevor ihr in die Sonne geht mit Sonnenschutz eincremen und dies über den Tag immer wieder wiederholen. Besonders wichtig ist auch die Pflege der Haut nach dem Sonnenbad.

  1. Die Mischhaut:

Eine Mischhaut ist trocken und fettig zugleich. An Stirn, Nase und an öligen Stellen ist diese Haut sehr großporig und somit empfindlich für Pickel. An anderen Stellen ist die Mischhaut sehr trocken oder auch ganz normal. Insgesamt wirkt die Haut glänzend.

  1. Die fettige und unreine Haut:

Bei diesem Hauttyp kommt es zu einer übermäßigen Talgproduktion, wodurch sich permanent ein öliger Film über das Gesicht legt. Der Talg sammelt sich an der Hautoberfläche, verstopft die Talgdrüsenporen und Unreinheiten entstehen.

Wie kann ich bestimmen, welcher Hauttyp ich bin?

Die Beschaffenheit der Haut ist keine dauerhafte Eigenschaft, sondern kann sich über die Jahre und auch durch äußere Faktoren verändern. Umwelteinflüsse, hormonelle Umstellungen und auch Medikamente können den Hauttyp beeinflussen. Es ist immer von Vorteil den eigenen Hauttyp zu kennen, damit man sie optimal pflegen kann.
Mit einem Hauttypentest kann man bestimmen, welcher Hauttyp man am wahrscheinlichsten ist. Zur sicheren Bestimmung kann ein Dermatologe mit einer genaueren Experteneinschätzung weiterhelfen.

Welcher Hauttyp wird am schnellsten braun?

Wer eine hellbraune Haut und dunkle Haare hat, kann sich glücklich schätzen. Dieser Hauttyp kann stundenlang das Bad in der Sonne genießen. Mit der passenden Sonnencreme und einem entsprechenden Lichtschutzfaktor kann man sich so bis zu fünf Stunden unbesorgt in der Sonne entspannen und sich danach über einen perfekten braunen Teint freuen.

Dunklerer Hauttypen werden schneller braun als helle

Dunklerer Hauttypen werden schneller braun als helle

Welcher Hauttyp bekommt am schnellsten Sonnenbrand?

Menschen mit einer hellen Haut und vielen Sommersprossen sind besonders empfindlich für einen Sonnenbrand. Sie sollten sich maximal 5-10 Minuten ungeschützt der intensiven und heißen Sonne aussetzen, sonst droht ein schmerzhafter und gefährlicher Sonnenbrand.

Warum bekommen helle Hauttypen schneller Sonnenbrand?

Menschen mit heller Haut gehören zum Pigmentierungstyp I oder II. Der Pigmentierungsgrad der Haut hängt davon ab, wie viel Hautfarbstoff „Melanin“ in der Haut gebildet wird. Melanin wird unterschieden in Eumelanin und Phäomelanin. Eumelanin wird viel von dunklerer Haut produziert. Dieses kann UV-B-Strahlen und freie Radikale unschädlich machen. Hellhäutige Menschen bilden in der Haut Phäomelanin, einen Hautfarbstoff, der nur sehr wenig vor einer starken Sonneneinstrahlung schützt. Hellhäutige Menschen sollten deshalb zum Sonnenbaden immer eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor verwenden.

Sonnenbrand im Gesicht behandeln nach Sonnenbad mit Sonnenbrille

Was hilft gegen Sonnenbrand?

Grundsätzlich gilt: Sonnenbrand sollte gar nicht erst entstehen. Schmiert euch vor einem Sonnenbad immer mit ausreichendem Sonnenschutz ein.

Ein ausgiebiges Sonnenbad im Urlaub oder an lauen Sommertagen nach der Arbeit ist entspannend und sorgt für einen attraktiven Teint. Doch Achtung hier lauert eine tückische und zumeist Schmerz verursachende Gefahr! Wer sich nicht richtig schützt und der Sonne zu lange ausgesetzt ist, kann sich einen unangenehmen Sonnenbrand holen. Die Haut rötet sich, beginnt zu jucken und spannt leicht. Schon vor den spürbaren Anzeichen haben die UV Strahlen der intensiven Sonne Schäden in den Hautzellen hinterlassen. Extreme und ständige Verbrennungen durch die Sonne können auf lange Sicht zu Hautalterungen führen und sogar das Hautkrebs-Risiko steigern.

Wenn es dann aber doch mal passiert ist und ihr eure Haut nach einem Sonnenbrand heilen und pflegen möchtet, findet ihr im Folgenden ein paar hilfreiche und wertvolle Tipps gegen Sonnenbrand, damit ihr den Sonnenbrand behandeln könnt und aus roten Stellen wieder ein gesunder und schöner Teint wird. Besonders das Gesicht ist aufgrund der durchgängigen Sonnenbestrahlung besonders gefährdet. Daher haben wir für euch auch die passenden Tipps für schnelle Hilfe bei Sonnenbrand im Gesicht.

 

Sonnenbrand immer kühlen – Schnelle Hilfe gegen Sonnenbrand

Sonnenbrand behandeln mit Kälte: Der erste Schritt. Dabei haben sich sowohl natürliche Hausmittel als auch Produkte aus der Apotheke bewährt.

Um Schmerzen eines Sonnenbrandes zum Beispiel im Gesicht zu lindern und der Haut eine Abkühlung zu gönnen, hilft im Notfall natürlich erst einmal kühles Wasser. Dazu dient entweder eine lauwarme bis kühle Dusche, ein frisches Bad oder ein in kühles Wasser getränktes Baumwolltuch, das sanft auf die von der Sonne gereizten bzw. verbrannten Stellen gelegt wird. Zusätzlich sollte man auch umgehend viel Wasser trinken, damit sich der Körper nach einem Sonnenbrand von innen abkühlen kann und kein Hitzschlag droht. Die wirksame Flüssigkeitszufuhr unterstützt gleichzeitig die Haut bei der Bildung von neuen und gesunden Zellen. Eiswürfel, Kühlpads und Eisbeutel aus dem Tiefkühlschrank sind ebenso alt bewährte und wirksame Hausmittel um Rötungen und Schmerzen zu lindern. Damit kein Kältebrand droht, sollten diese in Handtücher eingewickelt werden und dann auf den Sonnenbrand gelegt werden. Auch Gurkenscheiben für die Gesichtspartien wirken kühlend und sorgen dafür, dass sich die verbrannten Poren verengen und zusammenziehen und der Schmerz nachlässt.

Sonnenbrand kühlen. DIe schnelle Hilfe bei Sonnenbrand

Durch Kühlung der roten Stellen kann Sonnenbrand behandelt werden.

 

In der Apotheke gibt es selbstverständlich auch medizinische Präparate, die zur Kühlung der verbrannten Körperpartien eingesetzt werden können. Sprays und Cremes, die Hydrocortison enthalten, haben eine angenehme kühlende Wirkung und können einfach auf die Haut aufgetragen werden. Selbst schwer erreichbare Stellen wie zum Beispiel die Kniekehlen lassen sich so gut und gezielt behandeln. Um Sonnenbrand im Gesicht zu behandeln, sollte man die Haut immer wieder Kühlen über den Abend.

 

Haut mit Sonnenbrand behandeln und bei der Heilung unterstützen

Natürliche Substanzen wie das Aloe Vera der Aloe Vera Pflanze gehören zu den effizienten und pflegenden Hausmitteln zum Sonnenbrand behandeln. Aloe Vera wirkt entzündungshemmend und steigert den Zellstoffwechsel. Es lindert den Juckreiz und beschleunigt die Zellregeneration.  Mit verschiedenen Vitaminen und pflanzlichen Stoffen trägt dieser Wirkstoff zur Heilung der Haut bei und wird auch als präventives Mittel eingesetzt.

 

Sonnenbrand behandeln mit Aloe Vera

Schnelle Hilfe bei Sonnenbrand. Behandlung mit Aloe Vera

Auch frischer Zitronensaft hilft bei Sonnenbrand und wird effizient als Basisreinigung verwendet, weil er aufgrund seines Säuregehaltes für eine gründliche Reinigung der wunden Stellen sorgt.

Verschiedene Präparate, die es sowohl in der Apotheke als auch in der Drogerie zu kaufen gibt, können die Genesung der Haut ebenfalls unterstützen. Hierfür kann eine sanfte und hydroallergene Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden. Auch Öle oder Lotions ohne Chemikalien reizen die Haut nicht und geben ihr ihre Geschmeidigkeit zurück. Achtet darauf das ihr die Stellen mit Sonnenbrand dauerhaft kühl und eingecremt haltet. So könnt ihr Sonnenbrand schnell wegbekommen.

Eine schmerzlindernde Steroidsalbe lässt Schwellungen abklingen und hilft hervorragend bei stärkeren Sonnenbränden. Rezeptfreie Steroide können ohne Bedenken angewendet werden.

Nach einer erfolgreichen, kompletten Heilung der Haut steht zukünftigen Sonnenbädern nichts mehr im Weg. Damit jedoch kein erneuter Sonnenbrand droht, empfiehlt es sich immer, die Haut ausreichend vor der direkten Sonneneinstrahlung zu schützen und genügend Sonnencreme aufzutragen.

Sonnenbrand Prävenzion Sonnenbad nur mit Sonnenschutz

Sonnenbrand immer vermeiden. Kein Sonnenbad ohne ausreichenden Sonnenschutz!

Grundsätzlich solltet ihr euch nach einem Sonnenbrand (Beispiel erster Urlaubsstag) in den Folgetagen nicht in die Sonne begeben. Auch nicht im Schatten. Denn sowohl im Schatten (Siehe auch: Wird man im Schatten braun?) als auch mit Sonnencreme werdet kommen weiterhin reizenden (bräunende) UV-Strahlen auf die Haut. Daher lieber erstmal komplett vom Sonnenbrand erholen bis es wieder an den Strand geht.

Auch interessant: Wird man nach einem Sonnenbrand braun?

 

 

 

 

 

 

WIrd Sonnenbrand braun

Wird die Haut nach einem Sonnenbrand braun?

Um die Frage, ob man auch nach Sonnenbrand braun werden kann, zu beantworten, muss man erstmal verstehen wir die Bräunung der Haut funktioniert. (Siehe auch: Wie werde ich braun?)  Obwohl der Mensch die Sonnenstrahlen braucht, um das nicht körpereigene Vitamin D zu bilden (Siehe auch: Vitamin D: Sonne), kann die Strahlung der Sonne die Haut schädigen. Wenn die UV-B-Strahlen der Sonne zu tief in die Haut eindringen, können sie erhebliche Schäden hervorrufen. Diese Schäden – der Sonnenbrand  – zeigen sich durch gerötete Haut, starker Wärmeentwicklung  und Schmerzen bei Berührung der verbrannten Haut. Damit das tiefe Eindringen der UV-Strahlen, und ein damit verbundener Sonnenbrand – verhindert wird, bildet der Körper eine Abwehr durch die Bildung von Melaninen. Diese Abwehr äußert sich in einem braun werden der äußeren Hautschicht. Von der braunen Schutzschicht werden die gefährlichen UV-Strahlen aufgenommen und können so nicht direkt in tiefere Hautschichten vordringen. Die braune Schutzschicht verhindert also die Schädigung tieferer Hautschichten. Bei einem Sonnenbrand hat der natürliche Schutzmechanismus der Haut bereits angefangen. Allerdings war die Sonne dann zu stark und die Haut verbrennt.  Aber kann man nun nach Sonnenbrand braun werden?

Leichter Sonnenbrand: Braun werden nach Sonnenbrand.

Bei einem leichten Sonnenbrand können sich die Zellen noch erholen. So kommt es, dass nachdem die Erstzündung abklingt, wieder die braune Haut zu Vorschein kommt, die der Körper als Sonnenschutz gewandelt hat. Grundsätzlich wird kein Sonnenbrand in braune Haut gewandelt. Sonnenbrand ist eine entzündung der Haut. nach abklimmen der Entzündung, kann dann die vorgebräunte Haut wieder zum Vorschein kommen, soweit die Zellen noch in Takt sind und sich erholen können. (Siehe auch: Sonnenbrand behandeln)

Leichter Sonnenbrand kann sich erholen und die braune Haut wieder zum Vorschein bringen

Leichter Sonnenbrand kann sich mit ausreichend Pflege erholen und die gebräunte Haut wird wieder sichtbar

 

 

Nach Sonnenbrand braun werden: Wird meine Haut nach einem starken Sonnenbrand auch braun?

Bei starkem Sonnenbrand und einem absterben der Zellen, wird auch nach dem erholen der Haut keine braune Haut mehr zu sehen sein, da die Hautpartikel nach dem Brand komplett absterben und ausgetauscht werden. Ein starker Sonnenbrand wie auf der Abbildung zu sehen, wir in der Regel nicht zu brauner Haut wenn sich die Entzündung erholt. 

Wird man nach so einem Sonnenbrand braun?

Grundsätzlich lässt sich also sagen: Ja, man kann nach Sonnenbank braun werden.  Allerdings nur nach einer leichten Reizung der Haut. Sonnenbrand ist immer hochgradig ungesund und kann zu einer frühen Hautalterung und im schlimmsten Fall sogar zu einem erhöhten Krebsrisiko führen. Daher sollte Sonnenbrand gar nicht erst entstehen. Aussagen wie „Egal, der Sonnenbrand wird morgen braun“ sind einfach nur unsinnig. Schmiert euch bitte immer mit ausreichendem Sonnenschutz ein um Hautreizungen durch die Sonnen von vorne herein zu vermeiden! Sollte ihr doch mal unachtsam gewesen sein, haben wir hier ein paar Tipps für euch zum Thema Sonnenbrand behandeln.

 

 

Wie wird man Bräunungsstreifen los?

Bräunungslinien und Bräunungsabdrücke los werden

Wie wird man Bräunungsstreifen los?  3 Hacks gegen Bräunungsabdrücke vom Shirt

Zum Sommer gehören kurze und knappe Hosen oder Röcke genauso dazu wie ein knackig gebräunter Körper. Wären da nicht die Bräunungsstreifen von der Kleidung. Für 80 % der Menschen zählt zum perfekten Schönheitsideal eine glänzende Bräune auf einem makellosen Körper. Zur sonnigen Jahreszeit hat fast jeder von uns die Möglichkeit sich seinen farblichen und natürlichen Teint direkt bei einem ausgiebigen Sonnenbad aufzulegen. Oft ist die gleichmäßige Bräune für den gesamten Körper nur schwierig zu erreichen. Wer nicht die ganze Zeit nackt rumläuft oder ein bekennender FKK-Anhänger ist, wird feststellen, dass die Sonnenstrahlen mit unterschiedlicher Stärke auf die Haut treffen. Körperstellen, die durch Kleidung oder Bändchen vom Bikini bedeckt sind oder unterschiedliche Partien des Körpers bleiben heller oder weiß. Bräunungsabdrücke und Bräunungsstreifen zeichnen das Hautbild und unterbrechen den perfekten Teint.

Bräunungslinien und Bräunungsabdrücke los werden

Bräunungslinien und Bräunungsabdrücke los werden

Tipps gegen Bräunungsstreifen

Grundsätzlich gilt wie überall: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Daher Bräunungsstreifen gar nicht erst entstehen lassen. Wer nicht nackt in der Sonne liegen möchte, sollte die Bekleidung zum Sonnenbaden täglich wechseln. Mal ein Neckholder-Bikini und mal ein trägerfreies Oberteil. So werden verschiedene Stellen gebräunt und Bräunungsstreifen haben keine Chance. Eine schlichte Bekleidung ohne Schmuck und vielen Bändchen verhindert weitere Streifen auf der Haut. Eine Alternative bietet euch durchbräunende Kleidung. Mit TanMeOn werdet ihr auch unter dem Shirt braun und vermeidet harte Bräunungslinien von Beginn an.

 

TOP TIPP gegen Bräunungslinien:

Reverse Taktik – Schmiert euch an den brauneren Stellen der Bräunungsabdrücke mit einem stärkeren Sonnenschutz ein als auf den helleren. Wir empfehlen die dunkleren braunen Bereiche mit einem Sunblocker von mindestens 40+ einzuschmieren und die helleren Bereiche mit Basisschutz zu versehen. So werdet ihr an den helleren Stellen schneller Braun und könnt die
Bräunungsstreifen reduzieren. Auch Sonnencremes mit Bräunungseffekt können hier ein Probates Mittel sein. Von klassischen Selbstbräunern raten wir ab, dass sieht unnatürlich aus.
Gesamtbräunung erhöhen. Bräunungslinien sehen besonders stark aus, wenn ein Bereich des Körpers besonders weiß ist. Sobald ihr an den weißen Stellen ebenfalls eine solide Grund-bräune erreicht habt, sehen auch die Abdrücke nicht mehr so stark aus. Hier findet ihr Tipps um schnell braun zu werden

Wer im Sommer einen ebenmäßigen braunen Teint haben möchte, sollte seine Haut gut pflegen und auch hin und wieder den Schattenplatz aufsuchen. Hier kann die Haut entspannter Nachbräunen und Bräunungsstreifen nach und nach verschwinden. Und ja, man kann auch im Schatten braun werden.